
Auch in diesem Jahr werden wieder verschiedene Kunstprojekte in der Marzahner Promenade zu sehen und zu erleben sein.
Das erste Projekt ist die Arbeit von Wolfgang Ganter: „ Walter Womacka. Arbeit für das Glück des Menschen“ an der Marzahner Promenade 40, zu sehen vom 31.8.12 bis zum 9.9.2012.
Dieses Projekt thematisiert die schleichenden Transformations- und Wandlungsprozesse des Stadtraums, denen auch die Kunst im öffentlichen Raum unterliegt. Der heutige Zustand des Wandbildes ist gezeichnet von einem natürlichen Verfall des Materials: Durch das Mosaik ziehen sich Risse, und an einigen Stellen platzen die Mosaiksteine bereits ab. Dieser Prozess der Materialtransformation wird aufgegriffen und neu verarbeitet, indem der natürliche Verfall auf einer fotografischen Darstellung des Wandbildes „bakteriell beschleunigt“ wird. Das Mosaikwandbild wurde fotografisch reproduziert und ein Diapositiv erstellt. Dieses wurde biologisch verändert, mikroskop-fotografisch dokumentiert, und im Maßstab 2:1 als Fotoabzug vor der Wandarbeit Walter Womackas auf einer Plakatwand präsentiert. Die Doppelung von Original und vermeintlicher Kopie im Stadtraum bietet den Passanten einen Zugang, der über die Ähnlichkeit beider Bilder ermöglicht wird. Es schaut auf die Gegenwart mittels einer prognostischen Perspektive und ruft damit wichtige Fragen zum Umgang mit dem öffentlichen Raum hervor. Darüber hinaus hat die Arbeit einen hohen ästhetischen Reiz und auch darin ein tiefsinniges und mehrdeutiges Bedeutungsspiel zwischen dem Originalbild und seiner besonderen Reproduktion. Dieses Kunstprojekt wurde gefördert mit Mitteln des Aktiven Stadtzentrums Marzahner Promenade.
Die weiteren Projekte für 2012 in der Marzahner Promenade:
Jorn Ebner: „Mobiles Aktionsfeld“
Das Projekt ist performativ, visuell, absurd-humorvoll, architektonisch, fordert soziale Interaktion und Kontakt. Es besteht aus drei Komponenten: 1. einem modularen System aus Objekten für Aktionen. 2. Aktionen im Stadtraum der Marzahner Promenade. 3. der Einbindung von Anwohnern in die Aktionen. Der Stadtraum wird durch diskrete aber visuell auffällige Aktionen im Alltagsleben aktiviert.
Am 25.9.12 werden die Farbfelder gefaltet und am Körper des Künstlers befestigt. So wird er den gesamten Marzahner Promenadenraum durchwandern. Am 27.9.12 wird er die Objekte als mobile Substruktur aufbauen. Mit dieser Struktur wird der Promenadenraum durchwandert. Als Hilfsmittel für das Vorwärtskommen dient eine Art Krocketspiel. Am Samstag, 29.9.12 wird Jorn Ebner von 12.00 - 16.00 Uhr eine soziale Performance organisieren: diesmal werden die Objekte an einem Ort als Parcours aufgebaut. Darin findet ein Objekterennen statt. Treffpunkt ist der Platz an der Marzahner Promenade 45, ferngesteuerte Autos können mitgebracht werden.
Daniel Wolter „ Marzahner Promenaden Geologie“
Eine Publikation für und über den öffentlichen Raum der Marzahner Promenade
Konzept:
Anhand von Beispielen aus dem öffentlichen Raum der Marzahner Promenade sollen die materiellen Ursprünge, welche den Utensilien des Stadtraums zugrunde liegen, ermittelt und zusammengetragen werden. Dabei soll versucht werden, eine Geschichte für die Marzahner Promenade zu entwickeln, welche erstmalig nicht ausschließlich auf der politisch stigmatisierten DDR-Vergangenheit beruht, sondern deren Bewusstsein in der Tiefe der Zeit verankert ist. Die Ergebnisse der Recherche werden in einer Publikation fest gehalten, die mittels Prospektboxen und auf andere Arten verteilt wird. Das Projekt endet mit der Austeilung der Broschüren.
Vor fünfzehn Jahren entstand im Herzen der Großsiedlung Hellersdorf ein neues Stadtteilzentrum. Es wurde als komplette Stadt geplant, jedoch nur in Teilen gebaut. So erscheint das heutige Stadtteilzentrum Helle Mitte noch sehr unfertig, mancherorts sogar unwirtlich. Die Helle Mitte zeugt davon, dass sich Stadt nicht einfach implantieren lässt und dass die Stadtwerdung einer gesellschaftlichen und politischen Entwicklung unterliegt.
Im Zuge des Programms Stadtumbau Ost sollen deshalb temporäre künstlerische Projekte die noch unfertigen - aber auch die schon fertigen Straßen, Flächen und Plätze der heutigen City Hellersdorf - unter die Lupe nehmen und Anstöße für eine künftige vielschichtige Weiterentwicklung dieses Stadtraums und Impulse für seine Vitalität geben. Die Kunstprojekte sollen den Prozess des Stadtumbaus für eine Zeit begleiten.
Im Herbst 2011 führte das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin einen berlinweit offenen Kunstwettbewerb für professionelle Berliner Künstler durch. Aus 54 eingereichten Entwürfen wählte eine Fachjury im Dezember 2011 sechs Kunstprojekte zur Realisierung in Hellersdorf im Jahr 2012 aus.
Am 02. April 2012 um 15:00 Uhr wird die Bezirksstadträtin Juliane Witt auf dem Alice-Salomon-Platz die temporären Kunstprojekte offiziell eröffnen.
Träger des Kunstwettbewerbs:
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Abteilung für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur
in Kooperation mit der Abteilung Wirtschaft und Stadtentwicklung,
Weitere Informationen
Galerie M, Karin Scheel, Telefon 030.5450294
www.kunstraum-m.de
Die Kunstprojekte:
LUFTSCHLOSS
von Anna Borgman und Candy Lenk
14.03. – 11.04.2012, Alice- Salomon-Platz
In einem Baugerüst errichten Anna Borgman und Candy Lenk aus grünen Bauschutznetzen ein 12 Meter hohes und rund 2.300 m³ großes „Luftschloss“ auf dem Alice-Salomon-Platz. Die sich drei Mal verwandelnde abstrakte Form reagiert auf ihre Umwelt. Im Gegenlicht sind Gerüst und Netze dunkel und durchscheinend, vom Licht bestrahlt verschließt sich das Luftschloss und wird hell und undurchsichtig. Wind bewegt die grünen Netze und Windstille lässt alle Flächen erstarren. Alle Phasen werden fotografisch festgehalten und jeder Schritt unmittelbar im Internet publiziert.
Die Installation thematisiert einen anhaltenden Zwischenzustand. Sie oszilliert zwischen geerdeter Baustelle und dem ortlosen Schweben einer Wolke. Sie steht für die Idee von Stadt und gleichzeitig für ihre konkrete Verwirklichung. www.projektluftschloss.de)
WBS 350 BC
von Rolf Wicker und Barbara A. Keiner April – Oktober 2012, Kurt-Weill-Platz
Manchmal verändert ein Blick in die Geschichte den Blick auf die Gegenwart.
Deshalb zeigt in diesem Kunstprojekt eine Brachfläche statt einer Zukunftsvision
von Stadt eine Vergangenheit. Das Projekt greift die überraschenden
Erkenntnisse der archäologischen Grabungen im antiken Priene auf –
einer Stadt in der heutigen Türkei, welche vor mehr als 2000 Jahren in einer
in ganz Griechenland und Kleinasien verbreiteten Art des „Typenbaus“ entwickelt
wurde – und verknüpft sie mit den städtebaulichen Planungen der
D DR und der Nachwendezeit in Hellersdorf. Das Kunstprojekt wird sich zu
einem imaginären Urlaubsort mit großer Liegeterrasse mitten im Berliner
Alltag entwickeln.
MARTFORSCHUNG. GRÜN ODER ROT?
von Oliver Oefelein
08. – 12.05.2012 Uhr, Fritz-Lang-Platz und
15. – 19.05.2012, Kokoschkaplatz, je 13:00 – 19:00 Uhr
Im Zentrum Helle Mitte findet eine vermeintliche „Promotion-Aktion“ für die Farben Grün und Rot statt. An einem kommerziell geprägten und belebten Ort soll Kunst im Gewand der Werbung erscheinen. Grün und rot gekleidete „Mar(k)tforscher“ bieten den Passanten jeweils grüne oder rote Brause zum
Probieren an. Daraus wird eine statistische Erhebung zum Konsum von Grün und Rot erstellt. Der Prozess der Vereinnahmung der Kunst durch Werbung soll so einmal umgedreht werden und die Kunst wieder die Werbung vereinnahmen, um so ihre Autonomie zurückzuerobern. Die Farben aus der Werbung werden der Kunst wieder zurückgegeben.
HELLE STIMME
von Benoît Maubrey 23. – 25.08.2012, nachmittags
Mobile Klangskulpturen – AUDIOBALLERINAS und VIDEOPFAUEN – bewegen sich durch Hellersdorf. Tänzer mit Audio-Kleidern durchkämmen die Hauptstraßen und suchen „künstlerische Nahrung“, z.B. die Stimmen von Passanten oder Stadtgeräusche. Diese werden verarbeitet, verfremdet, verstärkt und wieder über die technischen Kostüme der Tänzer in den Straßen abgespielt. Die Darsteller verteilen sich in konzertähnlichen Konstellationen auf Fußgängerzonen, verirren sich auf Marktplätzen und Kinovorplätzen, durchgrasen sämtliche überwucherten Gelände und veranstalten schließlich einen „Rave“ am Jugendzentrum Eastend.
DANCING IN THE STREETS. SINGING A PATTERN LANGUAGE.
von Dellbrügge & de Moll Sommer 2012
Die Aneignung des öffentlichen Raums ist das Thema dieses Kunstprojektes. Auf der Grundlage
der vom US-amerikanischen Architekten und Philosophen Christopher Alexander entwickelten „Muster- Sprache“ für eine lebendige Stadt und angeregt von Bewegungsmustern der Filmmusicals von Jacques Démy entsteht in Kooperation mit Protagonisten vor Ort eine Intervention für die Plätze der Hellen Mitte.
SIRIUS
von Anke Westermann 20.10.2012, Alice-Salomon-Platz, ab 11:00 Uhr
Ein Apparat für Menschen und Vögel – ausgestattet mit einer Kamera und einem Bildschirm – fährt zum 95. Jahrestag des 1917 geplanten ersten Kongresses der Sowjets auf dem Alice-Salomon-Platz umher und verstreut Popcorn. Die Gestaltungsprinzipien der Moderne und die damit verbundenen sozialistischen Ideen, die Utopie einer technisierten Gesellschaft, aber auch die Themen Überwachung und Urbanität werden so humorvoll gebrochen und spielerisch verfremdet.
Foto 1: Borgman und Lenk
Foto/ Collage 2: Rolf Wicker, Barbara A. Keiner
Foto 3: Oliver Oefelein
Foto 4: Benoît Maubrey
Foto 5: Dellbrügge & de Moll, VG Bildkunst
Foto/Collage 6: Anke Westermann
_________________________________________________________________

Kunstaktion zum Mitmachen von Alfred Banze
www.unitednationshope.wordpress.com
Vor der Galerie M
Marzahner Promenade 13, 12679 Berlin
www.galerie-mh.de
Mittwoch 26. Oktober 17 - 20 Uhr
Das Projekt H-O-P-E von Alfred Banze geht von einem Wandgemälde aus, das der Norwegische Künstler Per Krogh 1950 für den Saal des UN Sicherheitsrates geschaffen hat.
H-O-P-E erkundet Visionen und Meinungen zu den VEREINTEN NATIONEN heute.
1 – Was fällt Ihnen zu den Vereinten Nationen ein, gutes wie schlechtes ?
2 – Schauen Sie sich das Wandgemälde an, was denken Sie darüber?
3 – Gibt es einen Bereich des Gemäldes, den Sie besonders mögen?
4 – Entwickeln Sie einen „Remix“ dieses Bildteiles, der Ihre Gedanken zur UN ausdrückt.
Im Aussenraum vor der Galerie M in Berlin Marzahn, vor einer grossen Reproduktion des UN Wandgemäldes, finden Gespräche und Livevideo-Improvisationen zum Thema statt. Ausserdem werden erste Ergebnisse aus Bangkok, Thailand und Berlin-Moabit als Videoprojektionen vorgestellt.
Weitere Events in Kinshasa, R.D. Congo und Phnom Penh, Cambodia sind in Vorbereitung. Das Projekt wird gefördert durch das Institut für Auslandsbeziehungen. Ergebnisse werden Teil einer interaktiven Installation für eine Ausstellung UNITED NATIONS REVISITED im kommenden Jahr.
In der Woche vom 8.8. bis zum 14.8.2011 wird das Projekt Sandpromenade von Schirin Kretschmann zu erleben sein. 300-500 kg schwarzer Kristallfarbsand wird per Besen und Schaufel eine Woche lang von der Künstlerin und Helfern durch die Marzahner Promenade bewegt. Auf seinem Weg durch die Promenade in Richtung Eastgate passt sich der Sand den örtlichen Gegebenheiten an und erscheint in immer wieder anderen (Sand-)Bildern, mal zu einem Haufen aufgeschüttet, ein andermal teppichartig ausgebreitet. Helfer sind sehr willkommen!
Ein weiterer Beitrag ist das Kunstprojekt “Silberstreif“ von Holger Beisitzer. Als Silberstreif am Horizont soll die Kunst die besseren Zeiten nicht nur ankündigen, sie soll diese Zeiten am besten auch gleich einläuten. Warum also nicht gleich diesen Silberstreif wortwörtlich nehmen?! Den Silberstreif vom Horizont holen und uns direkt zu Füßen legen...In einer mehrtägigen „Aktion Silberstreif“ werden der Künstler und ein Helfer vom 22.8.bis zum 27.8.2011 die Gitterroste der Abflussrinnen in der Promenade reinigen und mit Silberbronze streichen. Durch die strukturierte Oberfläche der Roste ergeben sich zusammen mit der Silberbronze Glitzereffekte, ein poetischer Hinweis auf das oft Unbeachtete und Übersehene.
Für das dritte Projekt „Eine Hommage an das Spazierengehen im Park“ von Hans Winkler wird ein Teilstück der Marzahner Promenade zwischen Eastgate und Kaisers zu einer temporären Bühne verändern. An sieben Tagen, vom 5.9. bis zum 11.9.2011 werden dort zwei SchauspielerInnen täglich, jeweils für eine Stunde, während des Promenierens Texte zum Spazierengehen vortragen. Ausgiebige Spaziergänge bringen oft außergewöhnliches zum Vorschein. Sie lenken den Blick auf Details, auf oft Unscheinbares und es scheint, dass der Zugang zum öffentlichen Raum zumeist nur durch das Spazierengehen und Herumschweifen erfolgt. Dem Spazierengehen wird ein flüchtiges Denkmal gesetzt.
Die fünfjährige Reihe temporärer künstlerischer Projekte in der Marzahner Promenade begann im Jahr 2010. Das Thema der Projektreihe ist der Ort selbst: Am Beispiel der Marzahner Promenade sollen sich die künstlerischen Arbeiten mit der Frage des Funktionierens von Stadt und Stadtraum befassen. In Form von temporären künstlerischen Installationen, Interventionen, Aktionen im Stadtraum soll der Wohn- und Lebensort Marzahner Promenade hinsichtlich seiner heutigen und zukünftigen Potenziale thematisiert werden. Mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln wird der öffentlicher Raum der Promenade befraget, verändert und belebt.
Ein Projekt des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadtzentren“.
Weitere Informationen zu den Kunstprojekten unter 030 – 5450294(Galerie M)
Die Künstlerin Seraphina Lenz verpackte die Betonsitzelemente entlang der Marzahner Promende in Holzkisten. Auf einigen ist das Wort „Fehlen“ zu lesen. Mit dieser simulierten Bauhandlung thematisiert die Künstlerin die Veränderung der Marzahner Promenade, einen Zustand zwischen nicht mehr und noch nicht.
Ein sehr poetisches Kunstprojekt realisiert der Künstler Sebastian Gräfe. Bis zum Ende des Jahres 2010 flanierte wöchentlich, jeweils am Donnerstag gegen 16.00 Uhr eine Person die Marzahner Promenade vom S – Bahnhof Marzahn in Richtung Freizeitforum entlang. Unter dem Arm trug sie einen so genannten Ghettoblaster. Aus den Boxen dringt jedoch keine laute Musik sondern der frühlingshafte Gesang heimischer Vögel.
Ermöglicht wurde dieses Projekt durch das Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“.

Performance mit dem Public Art Aktivisten Upendo Hero, group 6 Ukoo Flani aus Nairobi/Kenia und den Berliner Künstlern Klaus W. Eisenlohr, Johann Zeitler und Thomas Wagner am Freitag, 19.11.2010 ab 14.00 Uh in der Marzahner Promenade
Twende Berlin ist ein internationales Kunstprojekt mit einer Reihe von Aktionen und Erkundungen des öffentlichen Raums.
Die Aktion am 19.11. 10 ist sehr einfach: Weiße Kreidepunkte und afrikanische Zeichen werden auf den Boden der Marzahner Promenade gemalt.
Making a Dot - “Einen Punkt machen³ ist im Deutschen eine sehr symbolträchtige Aussage. Die Künstler werden Passanten nach einem wichtigen Punkt fragen um diesen dann mit ihnen zu markieren. Vielleicht einen Ort, den man täglich durchquert, einen Punkt wo man jemanden zum ersten Mal traf, einen Ort, der einem einfach vertraut erscheint, oder man einen Streit zugesehen hat
Am Ende der Aktion wird es Life Musik geben und ein gemeinsames Straßenbild wird vor dem Atelier von Thomas Wagner in der Marzahner Promenade 37, 12679 Berlin entstehen. Die Performance beginnt am 19.11.2010 um 14.00 Uhr vor dem Atelier.
Zum Projekt entsteht ein Dokumentarfilm über “Public Space Activism³ in Berlin.
Partner:
Künstler: Klaus W. Eisenlohr, Johann Zeitler, Thomas Wagner, Berlin
Upendo Hero, Nairobi, Kenia
Gruppe 6 Ukoo Flani
Galerie M, Karin Scheel
Links:
Am 24.3.2007 zeigte Daniela Butsch ihre Videoprojektion „Canale Grande“ auf der Fassade der Alice-Salomon-Fachhochschule. Dieses Projekt fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultour a la Carte“ statt und wurde finanziert aus Mitteln des Bezirkskulturfond.
Weiter temporäre Projekte im öffentlichen Raum sind unter www.galerie-mh.de zu finden.